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In letzter Zeit haben wir in Deutschland ein vermehrtes Aufkommen von Schwarzwürfen bzw. sogenannten Hinterhofverpaarungen. Das heißt, es werden angeblich reinrassige Tschechoslowakische Wolfshund-Welpen angeboten, die aber aus Mischlingszuchten mit Weißer und Deutscher Schäferhund oder Malamut abstammen und es werden TWHs aus unkontrollierten Würfen mit selbstgedruckten Ahnentafeln angepriesen, aus zweifelhaften Verpaarungen.

Dort wird nicht im geringsten auf die erforderlichen gesundheitlichen Untersuchungen der Elterntiere geachtet, wie Röntgenuntersuchung auf Hüftgelenksdysplasie und erbliche Augenkrankheiten, geschweige dass dort überhaupt eine blasse Ahnung von Mindesthaltungsbedingungen und Zuchtbestimmungen für Tschechoslowakische Wolfshunde vorhanden ist.
Um auf solche dubiosen "Zuchten" nicht hereinzufallen und um keine bösen Überraschungen zu erleben, achten Sie unbedingt beim Kauf eines Tschechoslowakischen Wolfshundes auf eine gültige z.B. VDH/FCI-Ahnentafel, sonst könnten es auch Wolfsmischlinge und keine Rassehunde sein!

Gerade deswegen ist es auch wichtig zu wissen, dass es in Deutschland für die Haltung von Wölfen, wie auch von Wolfsmischlingen laut Washingtoner Artenschutzabkommen (WA) einer Genehmigung bedarf, der so genannten CITES-Genehmigung. Hierbei ist es unheblich ob der Wolfsblutanteil 90% oder nur 10% beträgt, jeder Wolfsmischling bedarf dieser Genehmigung, ohne der eine Haltung illegal und strafbar wäre.

Nur eine gültige z.B. FCI-anerkannte Ahnentafel, wie z.B. in Deutschland vom VDH ausgestellt, welche die Reinrassigkeit des Tschechoslowakischen Wolfshundes dokumentiert, erlaubt eine Haltung ohne solch einer Genehmigung!